Gastkommentar zu den US-Wahlen: “Für Obama ist das Rennen noch nicht gelaufen”

“Alle vier Jahre verfolgt die Welt mit großer Spannung den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. Bereits heute steht fest, dass die Wahl 2012 mit weit über fünf Milliarden Euro die teuerste in der Geschichte der Vereinigten Staaten sein wird . Noch nicht sicher ist allerdings, ob der Demokrat Barack Obama im November für vier weitere Jahre im Amt bestätigt wird. Ginge es allein nach den Sympathiewerten, so bräuchte sich Präsident Obama über den Wiedereinzug ins Weiße Haus kaum Gedanken zu machen. Nach einer Gallup-Umfrage halten ihn 60 Prozent für “sympathischer” als seinen Herausforderer Romney. Das wären gute Voraussetzungen für den amtierenden Präsidenten, denn in den letzten zwanzig Jahren hat jeweils der Kandidat mit den höheren Sympathiewerten gewonnen”, schreibt Hans H. Stein, Leiter des Regionalbüros Europäische Institutionen und Nordamerika der FNF, in der Fuldaer Zeitung.

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