Drohgebärden aus dem Süden

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Das Kräftemessen zwischen Italiens populistischer Regierung und der EU geht in die nächste Runde. Vergangene Woche sorgte der stellvertretende Ministerpräsident Luigi Di Maio (5-Sterne-Bewegung) mit der Drohung für Aufsehen, Italiens Beitrag zum EU-Budget auszusetzen, sollte keine rasche Entscheidung über die Umverteilung von Flüchtlingen in der EU erzielt werden. Ob sich mit solchen Drohungen dauerhaft europäische Solidarität erzielen lässt, ist äußerst fraglich.   

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