Mentor*innen

Challenge 1

Johannes Schmalzl

Hauptgeschäftsführer, IHK Region Stuttgart

Johannes Schmalzl, Jahrgang 1965, ist Jurist und trat 1996 in den Höheren Verwaltungsdienst des Landes Baden-Württemberg ein.

2005 wurde er zum Präsidenten des Landesamts für Verfassungsschutz Baden-Württemberg berufen.

Er war von 2008 bis 2016 Regierungspräsident des Regierungsbezirks Stuttgart und anschließend Ministerialdirektor im Bundesministerium der Finanzen.

Seit November 2017 leitet er als Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart die Geschäfte der IHK im Einvernehmen mit der Präsidentin und nach den Richtlinien und Beschlüssen der Vollversammlung und des Präsidiums.

Challenge 2

Philipp Keil

Geschäftsführender Vorstand, Stiftung Entwicklungszusammenarbeit, Baden Württemberg

Philipp Keil ist seit September 2015 Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ).

Nach einer Banklehre studierte Keil Wirtschaftswissenschaften, spezialisierte sich auf den Bereich Wirtschafts- und Unternehmensethik und schloss mit einer Diplomarbeit im Bereich CSR-Rating ab. Nach dem Studium war Keil bei Ernst & Young, unter anderem im Nachhaltigkeitsteam, tätig. Anschließend arbeitete er bei der Landesmesse Stuttgart, zuletzt als Abteilungsleiter im Bereich Nachhaltigkeit.

Bei der SEZ bringt er seine Expertise zu Themen der globalen Gerechtigkeit und nachhaltigen Entwicklung ein.

Challenge 3

Johannes Ellenberg

Gründer und Geschäftsführer, Ellenbergh GmbH

Johannes Ellenberg ist Unternehmer, Keynote-Speaker und ein bekannter Kopf der deutschen Startup-Szene. Schon während seines Studiums gründete er sein erstes, eigenes Unternehmen. Im Jahr 2011 gründete er den Verein Startup Stuttgart e. V., eine Community für Gründer aus der Region. Heute unterstützt Johannes Ellenberg sowohl Startups, als auch etablierte Unternehmen bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Zu seinen Kunden zählen sowohl namhafte klein- und mittelständische Unternehmen, als auch internationale Konzerne. Seine Erfahrungen
gibt er als Business Angel sowie auf der Bühne als Redner, Moderator und
Buchautor weiter. Johannes Ellenberg hilft Menschen und Unternehmen Ihre Ideen in die Realität umzusetzen. Er ist ein Mann aus der Praxis, was er mit einem Feuerwerk an konkreten Impulsen und Handlungsempfehlungen, in seiner Arbeit immer wiederunter Beweis stellt. Mit seiner leidenschaftlichen Art schafft er es, Menschen mitzureißen und für neue Wege zu begeistern.

Challenge 4

Dr. Axel Korge

Projektleiter, Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation

Leitender Projektmanager am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) Der studierte Maschinenbauer, Jahrgang 1955, lebt mit seiner Familie in einem Vorort von Stuttgart. Er treibt gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft die Themenstellung Arbeitswelt der Zukunft voran. Axel Korge entwickelt agile Organisationskonzepte und Methoden für kleine und mittelständische Unternehmen weiter. Mit einer partizipativen Vorgehensweise realisiert er Use Cases zur Gestaltung und zum wirtschaftlichen Betrieb von Industrie 4.0 und setzt vernetzte, kognitive Produktionssysteme gemeinsam mit den Beschäftigten um. Er hat die Erfahrung gemacht, dass die Menschen mitziehen und dass Produktivität, höchste Flexibilität und menschengerechte Arbeitsbedingungen keine unlösbaren Widersprüche sind.

Axel Korge ist der Überzeugung, dass in einer weniger hierarchischen Organisation riesige Potenziale für Unternehmen, Beschäftigte und Führungskräfte schlummern. Er blogt seine Erkenntnisse unter https://blog.iao.fraunhofer.de/tag/dialogarbeitswelt-4-0-in-baden-wuerttemberg/

Keynote Referenten

Michael Theurer, MdB

Stellv. Fraktionsvorsitzender, FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag

Michael Theurer schloss sein Diplom zum Volkswirt 1995 an der Universität Tübingen ab. Von 1995 bis 2009 war er für die FDP Oberbürgermeister der Stadt Horb a.N.

1999 bis 2013 fungierte Theurer als stellvertretender Landesvorsitzender der FDP Baden-Württemberg, bevor er in 2013 den Vorsitz übernahm. Von 2001 bis 2009 war er Mitglied des Landtags Baden-Württemberg. Vor seiner Funktion als Beisitzer im Präsidium der FDP-Bundespartei, war Theurer ebenfalls von 2003 bis 2011 Mitglied im FDP Bundesvorstand.

Auf europäischer Ebene machte er sich besonders durch seine Wahl zum Mitglied des Europäischen Parlaments 2009 bis 2017 verdient. Dort war er von 2011 bis 2014 Vorsitzender des Haushalts-Kontrollausschusses.

Neben seinen politischen Aktivitäten, ist Theurer Mitglied im Verwaltungsrat der Reinhold-Maier-Stiftung, im Kuratorium der Theodor-Heuss-Stiftung, dem Verwaltungsrat der Wolfgang-Döring-Stiftung, sowie Lehrbeauftragter and der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Lörrach.

Prof. Dr. Erik Schweickert MdL

Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses, Sprecher für Europapolitik, Tourismuspolitik, Handwerk und Mittelstand, FDP/DVP-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg

Empfohlene Lektüre

Im Folgenden finden Sie interessante grundlegende und weiterführende Lektüre, in Vorbereitung der online Ideenwerkstatt « Die Soziale Marktwirtschaft Weiterdenken», tbd Oktober 2020.

Heinemann, Firedrich, “Next Generation EU” und das drohende Risiko einer verpassten europäischen Chance, INSM, Juli 2020

Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert, April 2019

Stiftung Marktwirtschaft, Solidarität, Transparenz, Verantwortung…und Freiheit! – Handlungsbedarf und Folgerungen aus der Corona-Pandemie, April 2019

Stiftung Marktwirtschaft, Subsidiarität und Solidaritat – EU-Stabilität nach Corona, Juni 2020

Heymann, Eric, Deutsche Industrie – Corona-Krise überdeckt strukturelle Standortprobleme, Deutsche Bank Research, April 2020

Körner, Kevin, Digitale Wirtschaft – Wie künstliche Intelligenz und Robotik unsere Arbeit und unser Leben verändern, Deutsche Bank Research, Mai 2018

Becker, Sebastian, Digitaler Strukturwandel und der Sozialstaat im 21. Jahrhundert, Deutsche Bank Research, Februar 2019

Ganglmair, Bernhard & Stühmeier, Torben, Policy Brief: Wir müssen den Wettbewerb schützen, Zukunft Soziale Marktwirtschaft, März 2020

FAQ – Mentor*innen & Arbeitsgruppenleiter*innen

Bitte beachten Sie, dass der Hackathon nach mitteleuropäischer Zeit (MEZ) durchgeführt wird.

Wann wird die Ideenwerkstatt stattfinden?

Die Ideenwerkstatt findet am 29. Oktober 2020, von 17:30 Uhr bis 22:00 Uhr, statt.

Wie lautet die Agenda?

Die Agenda für die Veranstaltung finden Sie hier.

Wie wird die Online-Ideenwerkstatt organisiert?

Die Ideenwerkstatt wird gemeinsame Sitzungen und Teamsitzungen umfassen. Für beide Sitzungsarten wird die Hauptkommunikationsplattform Zoom sein. Die Teams werden ihre Pitches über die Videopräsentationsplattform Loom abgeben. Es wird Live-Streamings, Webinare, sowie F&A-Sitzungen geben. Für weitere Informationen finden Sie zu gegebener Zeit hier die Tagesordnung.

Bitte installieren Sie im vorhinein folgende Anwendungen: Zoom und Loom.

Was sind die Challenges?

Die Organisatoren haben vier Challenges identifiziert, die während des Online-Hackathons zur Diskussion stehen und für die neue Ideen und politische Ansätze entwickelt werden sollen. Jede Challenge wird von einem Team von Teilnehmer*innen unter der Leitung eines/einer Arbeitsgruppenleiters*in bearbeitet.

Challenge 1 :

Angesichts der Zunahme und Gleichzeitigkeit globaler Krisen, sind Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gefordert, neue Wege zu gehen. Um die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie abzumildern, handelt der Staat gegenwärtig, in dem er Unternehmen stützt und massive Konjunkturpakete schnürt.

Was muss die Bundes- und Landespolitik tun, um Unter-nehmen in die Lage zu versetzen, solchen wiederkehrenden Herausforderungen zukünftig resilienter zu begegnen?

Challenge 2 :

Die COVID-19-Pandemie hat bei einem Großteil der Konsumenten zu einem substanziellen Um-denken geführt. So hat die Bedeutung von Nachhaltigkeits-aspekten zugenommen, die immer stärker das Kaufverhalten bestimmen.

Welchen Beitrag können Unter-nehmen leisten, um die Erwartungen ihrer Kunden in sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Hinsicht zu erfüllen? Welchen Beitrag können sie in diesem Zusammenhang zur Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft leisten?

Challenge 3 :

Eine prosperierende Wirtschaft und Gesellschaft hängt von der dauerhaften Innovationsfähigkeit ihrer Unternehmen und Start-ups ab. Sie entwickeln neue und zukunftsfähige Produkte und Dienstleistungen.

Welche Rahmenbedingungen kann die Politik setzen?

Challenge 4 :

Die Industrie und die Arbeit der Zukunft werden von Globalisierung und Digitalisierung geprägt sein. Somit ist der Weltmarkt der Zukunft und die passgenaue Ausrichtung der Unternehmen darauf auch von großer Bedeutung für den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen in Deutschland.

Wie sieht der Markt 2030 aus und was können Unternehmen dafür tun, die Produktivität von Mensch und Maschine zu steigern um langfristig widerstandsfähiger und wettbewerbsfähiger zu sein?

Was sind die Aufgaben der Mentor*innen?

Zu jeder der vier Herausforderungen gehört ein anerkannter, liberal denkender Experte in dem betreffenden Politikbereich, der die Rolle des/der Mentors/Mentorin übernimmt. Mentor*innen unterstützen das Team mit ihrem Fachwissen und ihrer Erfahrung bei der Entwicklung neuer Ideen und Politikansätze für eine soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert.

Die Mentoren halten zu Beginn des Hackathons eine 8-minütige Keynote. Damit geben sie ihrem jeweiligen Team einen thematischen Impuls. Die Mentor*innen verfolgen die Diskussion ihres Teams im Verlauf des Hackathons. Sie engagieren sich aktiv und geben zu bestimmten, im Programm vorgesehenen Zeiten, Feedback.

Was sind die Aufgaben der Arbeitsgruppenleiter*innen?

Jedes der vier Teams wird von einem/einer Arbeitsgruppenleiter*in geleitet, welche*r als Ansprechpartner*in für die Teilnehmer des Teams dient. Arbeitsgruppenleiter*innen strukturieren die Debatte und stellen sicher, dass die Diskussion zielorientiert geführt wird. Sie sind für die Zeiteinhaltung verantwortlich. Die Arbeitsgruppenleiter*innen sind dafür verantwortlich, die Ideen und politischen Ansätze des Teams am Ende des Hackathons vorzustellen. Nach der Veranstaltung erstellen die Arbeitsgruppenleiter*innen auf der Grundlage des Team-Pitches einen Policy-Brief.

Wie viel Zeit muss ich investieren?

Die Ideenwerkstatt beginnt am Nachmittag und endet noch am selben Abend. Die Anwesenheit der Mentor*innen ist lediglich für 10 Minuten zu Beginn der Gruppenarbeitsphase 1, sowie für 15-20 Minuten in der Phase 2, erforderlich. Die Arbeitsgruppenleiter*innen werden gebeten, ihre Aufgaben während des gesamten Hackathons zu erfüllen.

FAQ – Teilnehmer*innen

Bitte beachten Sie, dass der Hackathon nach mitteleuropäischer Zeit (MEZ) durchgeführt wird.

Worum geht es in der Ideenwerkstatt « Die Soziale Markwirtschaft Weiterdenken » ?

Die in den EU-Verträgen erwähnte Soziale Marktwirtschaft steht für eine Wirtschaftsordnung, die freie Märkte und soziale Schutzmaßnahmen miteinander verbindet. Dieses Konzept, das in der EU viele verschiedene Dimensionen hat und im Laufe der Zeit seinen Schwerpunkt verändert hat, wird derzeit im Lichte der digitalen Transformation, des verstärkten Einsatzes künstlicher Intelligenz sowie der krisenbedingten Herausforderungen für den Zusammenhalt der Europäischen Union neu überdacht.

Das Verständnis des Umfangs und der Auswirkungen von big data und Algorithmen auf Bürger, Unternehmen und Regierungen ist entscheidend, um die Rollen und Verantwortlichkeiten in unserem Wirtschafts- und Sozialmodell neu zu überdenken. Darüber hinaus wirkt die aktuelle COVID-19-Pandemie als Katalysator für die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft. Digitale Lösungen sind gefragt und unterstützen daher die schnelle Entwicklung, Anpassung und Förderung digitaler Fähigkeiten.

Vergangene und aktuelle Krisen haben die Debatte über die Solidarität zwischen den Mitgliedsstaaten und die soziale Dimension der EU intensiviert. Ein neu ausbalanciertes Wirtschaftssystem mit einem ausgeprägten sozialen Ansatz könnte zum Klebstoff werden, der eine vielfältige Union in Zeiten der Unsicherheit zusammenhält. Die Formulierung innovativer Ideen mit liberaler Prägung wird daher notwendig sein, um den Zusammenhalt zu stärken und eine stärkere EU zu ermöglichen.

Wer veranstaltet die Ideenwerkstatt?

Das Europäische Dialogprogramm der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit organisiert eine Serie von drei Online-Hackathons. Der erste Hackathon fand in Zusammenarbeit mit dem Prager Büro der Stiftung und einem Fokus auf Zentraleuropa und die Baltischen Staaten statt.

Der zweite Hackathon, diesmal in Form einer Ideenwerkstatt, wird gemeinsam mit dem Länderbüro Baden-Württemberg der FNF veranstaltet.

Wann wird die Ideenwerkstatt stattfinden?

Die Ideenwerkstatt findet am 29. Oktober 2020, von 17:30 Uhr bis 22:00 Uhr, statt.

Wie lautet die Agenda?

Die Agenda für die Veranstaltung finden Sie hier.

Wie wird die Online-Ideenwerkstatt organisiert?

Die Ideenwerkstatt wird Sitzungen im Plenum und in Arbeitsgruppen umfassen. Für beide Sitzungsarten wird die Hauptkommunikationsplattform Zoom sein. Die Arbeitsgruppen werden ihre Pitches über die Videopräsentationsplattform Loom abgeben. Es wird Live-Streamings, Webinare, sowie F&A-Sitzungen geben. Weitere Informationen werden Sie in Kürze hier finden.

Bitte installieren Sie im Vorhinein folgende Anwendungen: Zoom und Loom.

Was sind die Challenges?

Die Organisatoren haben vier Challenges identifiziert, die während des Online-Hackathons zur Diskussion stehen und für die neue Ideen und politische Ansätze entwickelt werden sollen. Jede Challenge wird von einem Team von Teilnehmer*innen unter der Leitung eines/einer Arbeitsgruppenleiters*in bearbeitet.

Challenge 1 :

Angesichts der Zunahme und Gleichzeitigkeit globaler Krisen, sind Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gefordert, neue Wege zu gehen. Um die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie abzumildern, handelt der Staat gegenwärtig, in dem er Unternehmen stützt und massive Konjunkturpakete schnürt.

Was muss die Bundes- und Landespolitik tun, um Unternehmen in die Lage zu versetzen, solchen wiederkehrenden Herausforderungen zukünftig resilienter zu begegnen?

Challenge 2 :

Die COVID-19-Pandemie hat bei einem Großteil der Konsumenten zu einem substanziellen Um-denken geführt. So hat die Bedeutung von Nachhaltigkeits-aspekten zugenommen, die immer stärker das Kaufverhalten bestimmen.

Welchen Beitrag können Unter-nehmen leisten, um die Erwartungen ihrer Kunden in sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Hinsicht zu erfüllen? Welchen Beitrag können sie in diesem Zusammenhang zur Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft leisten?

Challenge 3 :

Eine prosperierende Wirtschaft und Gesellschaft hängt von der dauerhaften Innovationsfähigkeit ihrer Unternehmen und Start-ups ab. Sie entwickeln neue und zukunftsfähige Produkte und Dienstleistungen.

Welche Rahmenbedingungen kann die Politik setzen?

Challenge 4 :

Die Industrie und die Arbeit der Zukunft werden von Globalisierung und Digitalisierung geprägt sein. Somit ist der Weltmarkt der Zukunft und die passgenaue Ausrichtung der Unternehmen darauf auch von großer Bedeutung für den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen in Deutschland.

Wie sieht der Markt 2030 aus und was können Unternehmen dafür tun, die Produktivität von Mensch und Maschine zu steigern um langfristig widerstandsfähiger und wettbewerbsfähiger zu sein?

Was ist die Zielgruppe dieser Indeenwerkstatt?

Das Europäische Dialogprogramm der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat Unternehmer*innen, Expert*innen aus Industrie- und Handelskammern,
Handwerkskammern und anderen unternehmensnahen Verbände und
Organisationen zu dieser Ideenwerkstatt eingeladen.

Wie wird es mit den Ergebnissen nach der Ideenwerkstatt weitergehen?

Die Organisatoren werden alle Beiträge auf der Website des Europäischen Dialogprogramms veröffentlichen. Nach der Durchführung aller drei Hackathons werden die generierten Ideen und politischen Ansätze einem breiteren Publikum – in liberalen Kreisen und darüber hinaus – bekannt gemacht.