Anti-TTIP-Proteste in Deutschland: “Professionelle Desinformationskampagnen”

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Matthias Bauer von der Denkfabrik ECIPE                                      Copyright: Matthias Bauer

In New York läuft derzeit die 15. Verhandlungsrunde zum transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP. Doch was man zum Thema TTIP in den (Sozialen) Medien hört und liest, sind vor allem Protestbotschaften: „TTIP stoppen!“ heißt dort die Devise. Im Interview mit FNF Europe analysiert Matthias Bauer, Senior Economist bei der Denkfabrik European Centre for International Political Economy (ECIPE), die Entstehung und Wirkweisen der „TTIP-Protestindustrie“ und sucht nach Wegen, Fakten in die polarisierte Diskussion einzubringen.

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Die „Transpazifische Partnerschaft“ (TPP) und die Zukunft des Freihandels 

TradeIm Oktober 2015 haben 12 Pazifik-Anrainerstaaten die Verhandlungen zur Trans-Pacific Partnership (TPP) abgeschlossen. Neben den Wirtschaftsmächten Japan und USA gehören Australien, Brunei, Chile, Kanada, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Peru, Singapur und Vietnam zu den Vertragspartnern der neuen Transpazifischen Partnerschaft. Die Mitglieder vereinen 40% des globalen Handels auf sich. Continue reading

Upcoming Event: “Beyond Buzzwords: How will TTIP affect our everyday lives?”

TTIP_1_web The Friedrich Naumann Foundation for Freedom and the AJC Transatlantic Institute cordially invite you to their next Transatlantic Dialogue Luncheon:

“Beyond Buzzwords: How will TTIP affect our everyday lives?”

Thursday, 28 May
12.30-14.30h

Venue: Renaissance Hotel, Rue du Parnasse 19, 1050 Brussels

About the event
Discussions on TTIP have focused on highly specialized issues or revolved around very broad topics such as the setting of global standards for trade. Yet, TTIP will likely affect many different aspects of our everyday life: what kind of medicine we take, which cosmetics we use, and how much we shop online in stores across the Atlantic. All this will also influence business opportunities and change the reality of business owners. Not everyone will be a winner, and prognoses foresee that some groups and some countries will gain more than others should an agreement be reached. Continue reading

USA: “Trade Promotion Authority” für Obama

Führende demokratische und republikanische KlausurParlamentarier haben in der vergangenen Woche einen gemeinsamen Gesetzentwurf eingebracht, der Präsident Obama eine Verhandlungsvollmacht – die so genannte „Trade Promotion Authority“ (TPA) – für internationale Handelsabkommen erteilen soll.

Parteiübergreifende Gespräche dazu waren bekannt, die offizielle Vorstellung des Entwurfes kam dennoch überraschend. Es wäre nicht das erste Mal, dass US-Präsidenten diese Vollmacht erteilt wir, jedoch das erste Mal, dass Präsident Obama darum bittet.

Den Hintergrundbericht zum Thema finden Sie hier.
Für mehr Informationen zum Thema Freihandel werfen Sie einen Blick auf unsere Themenseite.

TTIP: Ein offener Club als Vorbild

TTIP_1_webEin Op-Ed vom stellvertretenden Vorsitzenden unserer Stiftung, Prof. Karl-Heinz Paqué in der Süddeutschen Zeitung: Bei TTIP geht es um mehr als wirtschaftliche Wachstumsimpulse. Es geht auch darum, für den zukünftigen Welthandel, in dem Länder wie China und Indien an Bedeutung gewinnen, verlässliche Produktstandards und faire Regeln festzulegen.

Klicken Sie hier, um zum Artikel zu gelangen.

Um mehr über die Hintergründe von TTIP zu erfahren, schauen Sie doch einfach auf der Freihandelsseite unserer Stiftung vorbei.